Bettdecken

Zum natürlichen Schlafplatz gehört eine Bettdecke aus natürlichen Fasern.
Im Sommer wie im Winter wohl temperiertes, trockenes, anschmiegsames Schlafklima.

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  1. Alpaka Bettdecke

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    Alpaka-Übergangsdecke
    Fein und wertvoll – limitierte Stückzahl. weiter
  2. Sommerdecke

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    Die leichte Sommerdecke ist für die warmen Wochen des Jahres, sowie für Menschen mit viel überschüssiger Wärme.

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  3. Übergangsdecke

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    Die Übergangsdecke ist von mittlerem Gewicht und dient den meisten Menschen, für die meiste Zeit des Jahres ...
    Sommerendspurt
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    - Auf Übergangsdecke Merino
    - In den Größen 135x200 und 155x220 cm
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  4. Duo-Bettdecke

    ab 188,00 € i Bei Zahlungsart Überweisung erhalten Sie 3% Skonto und können von weiteren Rabatten profitieren.
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    Herbst / Winterdecke
    Die Bettdecke Duo besteht aus zwei leichten Bettdecken, die am Außenrand miteinander vernäht sind. weiter
  5. 4-Jahreszeiten Decke

    ab 254,00 € i Bei Zahlungsart Überweisung erhalten Sie 3% Skonto und können von weiteren Rabatten profitieren.
    + Mengen-/Bettkomplett-und Schlafsofarabatt zusätzlich jeweils 4%. (Nur bei Zahlungsart Überweisung)
    ... bestehend aus einer Übergangsdecke für mitteleuropäisches Durchschnittswetter und einer Sommerdecke für die warmen Wochen, mit der Option, beide zusammenzuknüpfen, für die kalten Wochen des Jahres. weiter
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Merinoschurwolle, Kamelhaar oder Biobaumwolle.
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Feine Bettdecken aus der Manufaktur
Bettdecken haben ihre eigene Produktphilosophie und stammen daher in der Regel aus einer Bettdecken-Manufaktur. Unsere Bettdecken lassen wir in zwei Qualitätsbetrieben fertigen, eine ostdeutsche Manufaktur aus dem Erzgebirge und eine Österreichische aus Tirol. Beide widmen sich mit viel Engagement und Know-How der Fertigung nachhaltiger Bettwaren. Den Betrieb im Erzgebirge haben wir zuletzt im September 2021 besucht, einige Impressionen für Sie gesammelt und zur erweiterten Information ein Interview gemacht, das Sie hier sehen.

bettdecken bild

Mit der wunderbaren Klimatisierung (Diffusion) feiner Naturfasern lassen Sie nächtliches Schwitzen und / oder Frieren hinter sich.
Welche Decke Sie brauchen, ist eigentlich ganz einfach ... die richtige. Und wie Sie die finden, das sagen wir Ihnen.
Klimatisierung: Unter der Decke braucht es eine Temperatur von 30-35°C, also nahe der Körpertemperatur, damit wir nicht frieren, sondern entspannt einschlafen. Und es muss trocken sein, damit wir nicht schwitzen, unsere Haut atmen kann und wir durchschlafen. Ergo muss eine Decke die Körperwärme halten, die Körperfeuchte aber durchlassen.

Eine Naturfaserdecke kann das hervorragend und wenn es die für Sie richtige ist, können Sie nächtliches Schwitzen oder Frieren bald vergessen. Und auch wenn das nicht Ihr Problem ist, werden Sie die milde Klimatisierung einer Naturfaserdecke bald zu schätzen wissen. Naturfasern können diffundieren, also Feuchte durchlassen (im Gegensatz zu Kunststoff oder Federn) und so die Klimatisierung Ihres Körpers perfekt regeln. So einfach ist das.

Es gibt zwei Aspekte, die Wärmewirkung zu steuern, 1. das Füllgewicht: Sommer, Übergang, Duo / Winter (Doppeldecke) und 4-Jahreszeiten (2 Decken),
2. Das Füllmaterial: Seide, Baumwolle, Schafschurwolle, Kamelflaum, Kaschmi /Cashmere

Wir arbeiten mit fünf erstklassigen Materialien, die wir in feines Tuch aus Bio-Baumwolle hüllen und mit einer Körperform-Steppung abschließen.


Füllmaterialien:

Merino Schafschurwolle bietet eine gute klimatische Leistung zum günstigen Preis und ist für fast jeden geeignet, allemal für 'Neueinsteiger'.

Kamelflaum ist feiner in der Faser, deshalb dichter, hält besser die Wärme; für Wärmebedürftige die erste Wahl.

Kaschmirwolle / Cashmere ist noch viel feiner in der Faser und deshalb bei gleichem Gewicht dichter, bauschiger und gefühlt leichter; die edelste und in in ihrer Wärmewirkung beste Faser.

Seide hat eine sehr glatte Struktur und leitet Wärme gut ab, ist also eher leicht kühlend; perfekt als Sommerdecke.

Baumwolle diffundiert optimal und ist antistatisch; bestens für allergisch empfindliche Menschen, fühlt sich etwas schwerer an, nutzt ein Sonnenbad für neue Frische.

Das Tuch: Alle unsere Bettdecken sind mit einem feinen Baumwolltuch in Bio-Qualität (k.b.A.) umhüllt.


Tipps:

Sehr praktisch ist die 4-Jahreszeiten-Kombi, aus einer mittelschweren Übergangsdecke für mitteleuropäisches Durchschnittswetter und einer leichten Sommerdecke für die warmen Wochen. In den kalten Wochen des Jahres liegen beide übereinander und verstärken durch das Volumen wie durch den Zwiebel-Effekt die Wärmewirkung.

Menschen, die es besonders warm mögen, sei die Verwendung einer Duo-Decke für den Übergang empfohlen und einer leichtne Decke für den Sommer, sowie als Zusatz-Decke für den Winter. Am besten werden die beiden Decken nicht verknüpft, sondern die leichte nur drüber gelegt. Das ist praktischer, weil man a) die Temeperatur leicht wechseln kann, indem man die leichte Decke hinzu oder weg nimmt und b) es nicht angenehm ist, wenn sich die Decken im Bettbezug stauchen, was entsteht, wenn die Decken verknüpt sind.
Empfehlung aus der Praxis: Die schwerere Decke in den Bettbezug ziehen, die leichtere (offen oder auch im Bettbezug) drüber werfen oder runter nehmen, je nach Wetterlage.

Männer haben häufig eher ein Hitzeproblem, sollten deshalb grundsätzlich nicht unter synthetischen Decken schlafen und auch nicht unter Federn; den meisten genügt die mittelschwere Merino-Decke (Übergangsdecke).
Wenn Sie (mit zunehmendem Alter) Kälte empfindlicher werden, nehmen Sie Kamelflaum oder eine Duo-Decke.
Einsteiger sollten mit einer Übergangsdecke Merino anfangen, zum Sommer mit einer leichten Sommerdecke.

Frauen haben häufig eher ein Kälteproblem und sind deshalb unter einer Duo-Decke gut aufgehoben (Kamelflaum oder Merino) oder einer 4-Jahreszeiten-Kombi.
Kunststoff-Decken empfehlen sich nicht, schon wegen der elektrostatischen Ladung, aber auch weil sie Wärme meistens nicht gut puffern.
Einsteigerinnen sollten zum Sommer mit einer Übergangsdecke Merino anfangen, zum Winter hin mit einer Duo-Decke.

Naturhaar-Decken brauchen Luft und Sonne. Geben Sie ihnen genügend Sauerstoff (im Sommer mal ins Freie), halten sie viele Jahre, ohne waschen! (Das Deckenwaschen ist für Poly-Decken 'erfunden' worden, die keinerlei Selbstreinigungskraft besitzen und deshalb hygienisch nicht funktionieren.)
Alle Decken mögen das Luftbad, doch Baumwoll-Decken brauchen ein gelegentliches pralles Sonnenbad, damit sie lange zart und bauschig bleiben.

Wärme / Kälte beim zu Bett gehen regulieren Sie am effektivsten mit der passenden Bettwäsche.
Baumwoll-Satin hat aufgrund der glatten Struktur einen guten Wärmetransport und dadurch eine kühlende Wirkung (je feiner gezwirnt desto intensiver), eignet sich deshalb gut für den Sommer.
Im Winter braucht's eine Bettwäsche, die Wärme hält: Biber-Bettäsche ist perfekt, alternativ Jersey. Dem Laken / Betttuch kommt bei der Wärmebildung eine besonder Rolle zu, das zur Jahreszeit passende Bettuch / Spannlaken entscheidet wärmetechnisch über die Einschlaf-Qualität.

Waschen / Waschbarkeit: Naturfaserdecken werden grundsätzlich nicht gewaschen, sind nicht waschbar. (Wollte man sie waschen, dann allenfalls bei 30°C in der Badewanne, damit die feinen, edlen Fasern nicht kleben und verklumpen.) Es ist auch nicht nötig sie zu waschen, weil die Naturhaare eine Selbstreinigungskraft besitzen und die Baumwolle durch ein jährliches Sonnenbad gereinigt wird. Das Waschen von Bettdecken dient in der Regel dazu, Gerüche zu vertreiben, die durch die Ausbreitung von Bakterien entstehen. Naturhaare mit ihre antibakteriellen Wirkkraft verhindern diesen Prozess.